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Hey Evans...

Kapitel 1 oder warum geht sie nicht mit mir aus?

„Hey Evans, gehst du morgen mit mir nach Hogsmeade?“ schrie James Potter am Freitagmorgen einmal quer durch die große Halle, als er sah das Lily Evans sie betrat.

Diese blickte ihn jedoch noch nicht einmal an und so ließ er sich deprimiert zurück auf seinen Platz sinken.

Sein bester Freund, Sirius Black, saß neben ihm und man sah ihm an, dass er sich bemühte nicht laut los zu lachen. Er fand es immer sehr amüsant, seinem besten Freund dabei zu zusehen, wie er sich vor Evans zum Affen machte. Doch aus Respekt vor James Gefühlen riss er sich zusammen oder versuchte es zu mindest, denn als James ihn dann auch noch fragte: „Warum will sie nie mit mir ausgehen?“ konnte er sich nicht mehr halten und lachte laut los. Alle anderen Schüler blickten sich verwundert um und Sirius hörte auf zu lachen, als er den Gesichtsausdruck von seinem besten Freund sah.

„Nein jetzt im ernst mal Padfoot, warum will sie nicht mit mir weg?“ fragte James an Sirius gewandt, er klag etwas verzweifelt.

„Ich weiß nicht Prongs-!“ antwortete dieser.

„Aber ich weiß es!“ mischte sich Remus Lupin ein, er war James anderer bester Freund. Außerdem gab es da noch Peter Pettigrew, diesen konnte man jedoch höchstens, als Freund bezeichnen. Doch trotzdem gehörte er zu den Marauder, denn so nannten sich die vier Jungs.

„Ach ja Moony, dann lass mal hören!“ feixte Sirius.

Remus lächelte ihn an und meinte dann, an James gewandt: „Sie geht nicht mit ihr aus, weil du dich so kindisch benimmst, weil du andere Schüler verhext und weil du manchmal etwas eingebildet rüberkommst. Ach und außerdem nennst du sie immer Evans, obwohl sie Lily heißt und du hast schon der Hälfte ihrer Freundinnen das Herz gebrochen, die andere Hälfe hast du ja übernommen Padfoot. In ihren Augen bist du ein Weiberheld und Macho. Sie geht nicht mit dir aus, weil sie nicht eine von vielen sein will.“

Sirius und James starrten sie an.

„Woher weißt du das alles Moony?“ fragte Sirius fast schon bewundert, als er sich wieder einigermaßen erholt hatte.

„Im Gegensatz zu euch, habe ich nicht den Ruf eines Weiberhelden und Machos bei ihr. Und deshalb hat sie nichts gegen mich. Ich hab sie beim letzten Vertrauensschüler treffen mal gefragt, warum sie dich nicht mag.“

„Und DAS war ihr Antwort?“ fragte James entsetzt.

„Ja so in etwa, nur waren ihre Worte noch verletzender. Tut mir wirklich Leid Krone, aber wenn du ihr Bild von dir andern willst, dann solltest du anfangen nicht ständig neue Freundinnen zu haben, aufhören andere zu verhexen, dich wenigstens etwas erwachsener benehmen und anfangen sie Lily zu nennen. Ach und frag sie nicht täglich nach einem Date. Lass es erst mal, du wirst schon sehen, wenn du dich veränderst und sie dann mal wieder fragst, sagt sie sicherlich ja. Und mal so nebenbei, solltest du vielleicht anfangen deine Schulsprecherpflichten etwas ernster zu nehmen, dann würdest du eh mehr Zeit mit ihr verbringen, da ihr dass gemeinsam machen müsst.“

James sah ihn schockiert an und meinte: „Ach wisst ihr was? Ich gebe auf. Soll sich doch jemand anders mit ihr rumärgern. Ich hab da echt keine Lust mehr drauf!“

„BITTE?“ kam es von Remus ungläubig.

„Das meinst du doch nicht ernst oder Prongs?“ meldete sich auch Sirius, er machte sich zwar über ihn lustig, aber er wusste auch, wie viel Lily ihm bedeutete.

„Falls du es vergessen hast, das Wort ‚aufgeben’ existiert im Wortschatz der Marauder nicht. Wir haben noch nie aufgegeben. Weder als wir versucht haben Animagi zu werden, noch als wir versucht haben den Schulrekord in Nachsitzen zu brechen! Und sieh uns heute an. Wir haben beides geschafft! Wenn wir wollen schaffen wir alles. Und jetzt hör bloß auf davon zu reden. Wenn ich das Wort ‚aufgeben’ nur höre wird mir schon ganz anders. Ein Marauder gibt nicht auf. Schon gar nicht, wenn es um ein Mädchen wie Evans geht.“

„Ihr Name ist Lily, Pad.“ Warft Remus ein.

„Dann halt, schon gar nicht, wenn es um ein Mädchen wie Lily geht.“

„Das bringt doch alles nichts. Sie hasst mich! Das sagt sie doch ständig!“ meinte James verzweifelt.

„Du sagst auch ständig Sachen, die du gar nicht so meinst.“ Bemerkte Remus.

„Das ist was anderes!“

„Nein Prongs ist es nicht! Und jetzt hör endlich auf zu schmollen und leg dich ins Zeug!“ ermutigte Moony ihn weiter.

James sagt nichts. Er dachte nach. Hatten seine Freunde recht? Hasste Lily ihn vielleicht doch nicht? Er fing an zu grinsen, sah seine Freunde der Reihe nach an und sagte dann: „Wisst ihr was? Ihr habt recht. Ich muss es wenigstens versuchen! Ansonsten würde ich es doch immer bereuen.

Danke!“

„Wofür?“ fragte Sirius.

„Dafür das ihr so super Freunde seit!“

Sirius und Remus grinsten sich an.

„Was ist denn hier so witzig?“ fragte Peter, der gerade runter gekommen war. Er hatte wie immer verschlafen.

„Ach gar nichts Wormtail. Wo warst du denn so lange?“ antwortete Sirius.

„Hab verschlafen. Ihr hättet mich ruhig wecken können.“

„Hatten keine Zeit. Wir mussten doch vor Lily in der großen Halle sein.“

„Wer ist Lily?“ wollte Peter verwirrt wissen.

„Man Wormtail, wie blöd bist du eigentlich? Lily Evans!“

„Hä?“

“Gott, wie kommt es eigentlich, dass du mit uns befreundet bist? Lily ist die Evans! Halt Lily Evans. Ab heute wird sie nur noch Lily genannt. Das ist klingt netter, als Evans!“ sagte James, genervt von seiner Begriffsstutzigkeit.

„Ah, sag das doch gleich!“ meinte Wormtail und begann wie die anderen zu frühstücken.

Kapitel 2 oder wir sprechen hier von James Potter

Nach dem Frühstück machten sich die vier Marauder auf, zum Verteidigung gegen die dunklen Künste Unterricht.

Als sie im Klassenraum ankamen waren alle anderen Schüler schon längst da.

James sah sich um und erblickte Lily, diese beachtete ihn jedoch, wie immer, nicht. Sie war gerade in ein Gespräch mit ihren besten Freundinnen Sue Tailer, Kathy Miller und Anna McMillan vertieft.

Die vier Jungs setzten sich in die letzte Reihe und begannen sich über die letzte Vollmondnacht zu unterhalten.

Na ja, genau genommen unterhielten nur Remus, Sirius und James, während Peter nur da saß und ihnen bewundernde Blicke zuwarf.

„Ich würde sagen, dass war seit langem die beste Nacht! Die Tour durch den Verbotenden Wald, war doch echt der Hammer!“ meinte Sirius.

„Da stimme ich dir zu Pad. Es war absolut cool.“ Erwiderte James darauf hin.

„Aber diese riesigen Spinnen, waren schon etwas widerlich, fandet ihr nicht?“ mischte sich Remus ein.

„Ach Quatsch, Moony. Die waren ja mit das Beste.“ Sagte Sirius.

„Also, ich fand sie auch super. Wir sollten mal eine von denen in den Mädchenschlafsaal lassen. Also, eine von den kleineren.“ James grinste die anderen beiden verschwörerisch an.

„Gute Idee, Prongs!“ lobte Sirius ihn und grinste zurück.

In ihren Augen begann es schon wieder gefährlich zu funkeln, so wie immer, wenn sie etwas ausheckten.

„Oh nein, das ist keine gut Idee, Pad! Die Idee ist der absolute Schwachsinn. Lily würde dir den Hals umdrehen Prongs. Sie hasst Spinnen. Damit machst du dich nicht gerade beliebter bei ihr.

Und du Padfoot, würdest von Sue auch nicht gerade mit offenen Armen empfangen werden. Was mich nicht stören würde, dann hättest du wenigstens auch mal eine nicht bekommen.“

„Du weißt genau, dass das nicht geht Moony. Lily und Sue sind die einzigen Siebtklässlerinnen, die Prongs und ich noch nicht hatten. Und da Prongs dabei ist, Lily zu bearbeiten, muss ich mich um ihre beste Freundin kümmern.“

„Ja und wenn du abservierst, bevor James mit Lily zusammen ist, wird Lily ihn wirklich hassen, weil sein bester Freund ihrer besten Freundin das Herz gebrochen hat und er nichts dagegen getan hat! Also Pad, such dir ein anderes Mädchen zum Spielen. Wenigstens so lange, wie Prongs versucht Lilys Zuneigung zu gewinnen.“

„Aber Moony, ich...“ weiter kam Sirius mit seiner Rechtfertigung nicht , denn in diesem Moment kam Professor Seneser, ihr Lehrer in VgddK, herein und bat um Ruhe.

Nach fünf Minuten langweilten sich James und Sirius schon zu Tode, da sie eh schon alles über die Verbotenen Fluche wussten. Sirius, weil seine Eltern sie gerne benutzten und James, weil sein Vater Auror war und ihm immer alles darüber erzählte hatte, als James noch kleiner gewesen war. Deshalb fingen sie an ihren Mitschülern aus Hufflepuff, mit welchen sie VgddK hatten, die Haare farbig zu hexen. Ein Mädchen vor ihnen, Sirius war vor einem Jahr mal mit ihr ‚zusammen’ gewesen, hexten sie giftgrüne Haare. Als ihr dies auffiel stieß sie einen spitzen Schrei aus und der Professor drehte sich ihr zu.

„Stimmt etwas nicht, Miss Lasen?“ fragte er.

„Ob etwas nicht stimmt?“ schrie sie entsetzt. „Sehen sie sich mal meine Haare an!“

Der Lehrer besah ihre Haare und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

„Nun, ich würde sagen, für diesen Zauber bekommt Gryffindor 10 Punkte, denn ich vermute mal, dass es das Werk von unseren verehrten Herrn Marauder war oder liege ich da falsch Mr. Black?“

„Nein Sir, da liegen sie vollkommen richtig.“ Antwortete Sirius und grinste frech.

James konnte sich nun nicht mehr halten und brach in ein schallendes Gelächter aus, in welches Sirius nur zu gerne mit ein stimmte. James mochte diesen Lehrer, er war noch ziemlich jung, höchsten Mitte zwanzig. Und James wusste, dass auch er, zu seiner Schulzeit gerne Streiche gespielt hatte. Und dennoch war er überrascht, als er ihnen dafür auch noch Punkte gab.

Als sie sich wieder einigermaßen Beruhigt hatten, meinte Der Professor nur noch: „Tun Sie Miss Lasen doch den Gefallen und färben ihre Haare wieder schwarz, ja?“

James nickte, nahm seinen Zauberstab in die Hand und murmelte schnell die richtige Zauberformel. Augenblicklich waren die Haare wieder schwarz und der Unterricht ging weiter.

Sirius schlief nach weiteren fünf Minuten ein, da er in der letzten Nacht nicht viel schlaf bekommen hatte. James starrte aus dem Fenster und versank in seinen Tag träumen, die viel zu viel mit Lily Evans zu tun hatten.

„Hey James, Sirius! Wollt ihr hier noch lange rumsitzen? Wir müssen zur nächsten Stunde! Zauberei Geschichte wartet auf uns.“

James schreckte auf, ebenso wie Sirius. Gelangweilt begaben sie sich zum Geschichtsunterricht, wo sie beide wieder nicht aufpassen konnten und wieder einschliefen bzw. anfingen zu träumen. Remus konnte darüber nur den Kopf schütteln. Eigentlich bräuchten die beiden gar nicht mehr zu Schule gehen, dass war allen klar. Sie hörten eh nie zu und trotzdem, waren sie in allem die besten. Außer vielleicht in Zaubertränke, da würden sie doch glatt von einer schönen Rothaarigen hinter sich gelassen. Was besonders Sirius sehr störte, da er nicht gerne in etwas schlechter war, als andere. Doch auch er musste nach sechs Jahren zu geben, dass Lily Evans einfach besser in diesem Fach war, als er selbst.

Lily selbst saß zwei Reihen hinter den vier beliebten Gryffindors und warf einem gut aussehenden schwarzhaarigem Jungen immer wieder einen Blick zu.

Es sah für alle so aus, als ob sie dem Unterricht folgen würde, doch der Schein trübte, in Lilys Kopf fand gerade eine heftige Diskussion statt.

‚Er sieht so süß aus, wenn er da so verträumt sitzt. Richtig harmlos!’

‚Lily hör endlich auf damit! Potter ist nicht süß, merk dir das endlich und schon gar nicht harmlos.’

‚Aber...’

‚Kein aber! Was denkst du überhaupt über ihn nach? Du kannst ihn nicht leiden. Er ist dir zu arrogant und gemein.’

‚aber zu mir ist er doch richtig nett, außerdem kann ich ihn sehr wohl leiden. Das würde ich nur niemals laut sagen, weil das eine Bestätigung für ihn wäre. Er soll nicht denken, dass er mich haben kann.’

‚Ganz genau. Er würde dich sofort wieder fallen lassen.’

‚Und wenn er mich wirklich mag?’

‚Lily wir sprechen hier über James Potter! Er hat alle zwei Tage eine neue Freundin, warum sollte er es mit dir ernst meinen?’

‚Ich weiß, dass das Schwachsinn ist, aber wieso kann er mich nicht wirklich mögen?’

‚Weil das für ihn alles nur ein Spiel ist.’

‚Aber er muss sich doch auch einmal verlieben. Ich meine, selbst ein James Potter hat doch Gefühle oder?’

‚Ja, aber nur für sich selbst. Und jetzt hör endlich auf über ihn nachzudenken. Pass lieber im Unterricht auf.’

‚Du hast wahrscheinlich recht. Er wird mich niemals wirklich mögen!“

Lily setzte sich aufrecht hin nahm ihre Feder in die Hand und fing an sich Notizen zum Koboldaufstand von 1456 zu machen. Doch sie konnte es einfach nicht lassen, dem Jungen zwei Reihen vor ihr immer wieder Blicke zuzuwerfen. Sie dachte zwar, dass das niemandem auffiel, doch sie irrte sich. Remus fiel es nämlich sehr wohl auf, dass die Rothaarige einem seiner besten Freunde immer wieder Blicke zu warf. Er war über diesen Zustand mehr als erfreut.

‚Dann wird es ja vielleicht doch nicht so schwer, die Beiden zusammen zubringen.’ Dachte er sich noch, bevor auch er sich wieder auf den Unterricht konzentrierte.

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