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Das Beste

(zu dem Lied von Silbermond)

Teil 1

Ich habe einen Schatz gefunden
Und er trägt deinen Namen
So wunderschön und wertvoll
Und mit keinem Gelt der Welt zu bezahlen

Ich liege hier neben dir und sehe dich an.

Ich hätte niemals gedacht, jemals freiwillig neben dir zu schlafen oder überhaupt freiwillig in deiner Nähe zu sein. Heute sehne ich mich danach, wenn ich es nicht bin.

Ich sehe dich an und kann nur lächeln. Es sieht einfach zu süß aus, wie du da liegst und leise vor dich hinschnarchst. Deine sonst schon ziemlich unordentlichen Haare stehen dir noch mehr vom Kopf ab als sonst. Früher hat mich das immer gestört, heute liebe ich es meine Finger durch sie durch fahren zu lassen. Überhaupt hat mich früher alles an dir gestört.

Dein Lächeln, deine Haare, dein Quidditchwahn und deine Angeberei.

Doch heute, heute liebe ich einfach alles an dir, sogar deine Arroganz. Auch wenn ich zugeben muss, dass sie kaum noch hervor kommt.

Du hast dich geändert, und das nur für mich.


Du schläfst neben mir ein
ich könnt' dich die ganze Nacht betrachten

Seh'n wie du schläfst, hör'n wie du atmest
bis wir am morgen erwachen

Es hat wirklich lange gedauert, bis wir zueinander gefunden haben, aber wir haben es geschafft. Natürlich war es hauptsächlich meine Schuld, dass es so lange gedauert hat, denn ich wollte ja nie mit dir ausgehen.

Als ich endlich erkannte, dass ich dich liebe, da war es schon fast zu spät.

Alle glaubten, dass du dir eine neue gesucht hast. Eine die dich auch mag. Wir alle waren überzeugt davon, dass du sie wirklich liebst und ich, ich hatte das Gefühl, dass mein Herz zersplittert.

Flashback

„Lily, hey Lily!“, höre ich meine beste Freundin Anna Backer rufen. Ich drehe mich zu ihr um und sehe sie fragend an.

„Was ist denn Anna? Ich hab nicht viel Zeit, ich muss noch schnell in die Bibliothek und sie schließt gleich.“
Anna grinst mich an, langsam wurde ich neugierig. Was brachte meine beste Freundin dazu, so zu grinsen.

„Du wirst es nicht glauben,“ begann sie. „James Potter...“ mein Herzschlag verdoppelte sich, doch ich ignorierte es mal wieder gekonnt. „James Potter hat sich, jetzt kommt’s Lils, er hat sich VERLIEBT! Ist das nicht wunderbar? Ich meine, endlich lässt er dich in Ruhe, das ist doch genau das, was du immer wolltest! Komm das müssen wir fei-“, sie verstummte. Doch ich bekam es gar nicht richtig mit.

Ich hatte ein Gefühl, als ob irgendetwas tief in mir zersprungen war.

Ich konnte es gar nicht glauben und wollte es auch nicht.

James durfte sich nicht in eine andere verliebt haben! Das war nicht möglich, er hatte immer gesagt, dass es für ihn nie eine andere geben würde.

Wie konnte das bloß passieren? Wieso hab ich es nicht bemerkt? Ich hätte es merken müssen, er hat mich seit einer Woche nicht mehr gefragt. Na ja, eigentlich hab ich ihn die ganze Woche über nicht gesehen.

„Lily, ist alles in Ordnung mit dir?“, fragte Anna mich und holte mich so aus meinen Gedanken.

Ich hatte ganz vergessen, dass sie noch da stand.

Ich bemerkte auch erst jetzt, dass mir eine einzelne Träne die Wange runterlief.

Ich sah sie an und sie nahm mich einfach in den Arm. Sie schien zu wissen wie ich mich fühlte und wieso es so war.

„Oh Lils“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Soll das etwas heißen, dass du dich in ihn verliebt hast?“

Ich wusste nicht was ich darauf erwidern sollte, denn im Moment hatte ich eher das Gefühl, dass ich James noch niemals so sehr gehasst hatte, wie in eben jenem Moment.

„Nein, ich hasse ihn!“, meinte ich zu ihr.

Anna lachte leise. „Ja, Süße, aber doch nur, weil du ihn in Wirklichkeit liebst. Du hasst ihn jetzt nur, weil er sich eine andere gesucht hat. Das tut dir weh. Glaub mir, nachher wirst du ihn nicht mehr hassen, sondern einfach nur traurig sein.“

Ich löste mich aus ihrer Umarmung.

„Ich muss in die Bibliothek!“, sagte ich eintönig.

Hätte ich gewusst, dass ich dort auf James und seine neue ‚Liebe’ treffen würde, dann wäre ich sicher nicht mehr gegangen. Doch da ich in Wahrsagen leider eine absolute Niete bin, wusste ich es nicht.

Ich hatte alle Gedanken, die irgendwie mit James Potter zutun hatten, in die hinterste Ecke meines Kopfes gedrängt. Ich war wirklich froh, dass ich darin inzwischen so gut war.

In Gedanken versunken ging ich durch die Gänge.

Ich wusste schon vorher wo das Buch, das ich suchte stand, dank meinem guten Draht zur Bibliothekarin hatte ich sie nur kurz fragen müssen und schon wusste ich wo ich suchen musste.

Es war eins der letzten Regale, doch damit war ich ganz einverstanden, dort konnte man am besten lesen.

Ich bog in den Gang ein und erstarrte. Dort war James zusammen mit seiner neuen Freundin, welche ich als Celina Cook erkannte.

Ich zog scharf die Luft ein und mir kamen die Tränen. Schnell drehte ich mich um und lief weg. Ich sah noch kurz das verwirrte Gesicht von James.

Ich war fast am Ausgang der Bibliothek angekommen, als ich eine Hand spürte, die sich um meine schloss. Sie hielt mich zurück und zwang mich dazu in das Gesicht von eben jener Person zublicken, die ich jetzt am wenigsten sehen wollte: James Potter.

Er sah mir in die Augen aus denen immer noch Tränen liefen. Ich drehte meinen Kopf zur Seite, ich wollte ihn nicht ansehen müssen. Doch es half nichts, er nahm seine noch frei hand und drehte meinen Kopf in seine Richtung.

Fragend blickte er mich an.

„Was willst du?“, frage ich ihn leise.

Keine Antwort, er sah mich einfach nur weiter an.

Dann endlich, sagte er etwas.

„Warum weinst du Lily?“

Toll, fällt ihm nichts anders ein.

„Kann dir doch egal sein oder? Solltest du nicht dahinten sein, bei deiner Freundin?“, ich spuckte das letzte Wort regelrecht aus.

Erstaunt suchte er meinen Blick.

„Du hast recht, eigentlich sollte es mir egal sein, aber das ist es nicht. Also warum weinst du Lily?“, fragt er erneut.

„Was, wenn ich es dir nicht sagen will?“, fragte ich zurück.

„Dann werde ich dich nicht los lassen!“

Dieses mal war ich überrascht.

„Warum interessiert es dich?“ fragte ich ihn unsicher.

Er kam einen paar Schritte näher und ich konnte schon sein Aftershave riechen, das war definitiv nicht gut. Ich spürte wie meine Beine weich worden.

Nein Lily, sagte ich mir selbst. Wird’ jetzt bloß nicht nervös.

„Warum es mich interessiert?“, fragte er mich und ich konnte nur noch schwach nicken. „Weil du mir sehr viel bedeutest, Lily, und ich nicht will, dass du unglücklich bist.“

„Das hättest du dir auch überlegen könne, bevor du mit Celina knutschend in der Bibliothek stehst“, rutscht es mir raus.

Oh, verdammt, denke ich bloß. Den Res kann er sich doch sicher selbst zusammen reimen. Scheiß Eifersucht, scheiß LIEBE!

„Wie bitte?“ Er scheint ernsthaft erstaunt zu sein.

„Tu nicht so, als ob du mich nicht verstanden hast.“

„Ich hab dich schon verstanden, nur weiß ich ehrlich gesagt nicht, was es bedeuten soll.“

Will der mich verarschen, stellt sich mir die Frage.

„Bitte?“

„Was?“

„Du weißt wirklich nicht, was es heißen soll?“

Er schüttelte den Kopf.

Ich denke, dass ich es ihm einfach sagen muss. Sonst mach ich mir am Ende nur Vorwürfe, weil ich es ihm nicht einmal gesagt habe.

Denn inzwischen bin ich mir wieder sicher, ich liebe James Potter. Ich musste nur seine Augen sehen und schon war ich mir sicher, dass ich ihn liebte.

„Okay, ich hatte nie geplant es dir jemals zu sagen. Ich wollte es verdrängen, da bin ich inzwischen ziemlich gut drin, aber da du mich fragst...“, ich gehe ganz nah an ihn heran, stelle mich auf Zehnspitzen und Flüstere ihm ins Ohr: „Ich wollte es dir ja nie sagen, aber ich liebe dich, James.“

Dann trat ich wieder ein paar Schritte von ihm zurück und lächelte ihn an. Doch bin ich mir nicht sicher, ob er es überhaupt mitbekommen hat, denn er stand da wie erstarrt.

Ich nutze diese Situation aus, drehe mich um und verschwinde schnell aus der Bibliothek.


Flashback Ende

Das geht natürlich noch weiter!! aber ich dachte mir, dass ich erst einmal den anfang poste. Außerdem hab ich noch gar nicht weiter gemacht!

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